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Die im Jahr 1890 angelegten Rieselfelder an der Karolinenhöhe zwischen Potsdamer Chaussee und Gatower Straße dienten einst der biologischen Reinigung von Abwasser aus Berlin. Heute ist das rund 180 Hektar große Areal ein Landschaftsschutzgebiet, in dem sich die Natur nahezu ungestört entfaltet hat und das auf vielen Wegen durchschritten werden kann. Im Jahr 2021 kauft der Bezirk Spandau das Gebiet der Rieselfelder. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass der dortige Gebietscharakter langfristig erhalten bleibt. Hinzu kommt die zukünftige Funktion als Ausgleichsfläche, wodurch bei Bautätigkeiten in Spandau zusätzliche landschaftspflegerische Maßnahmen durchgeführt werden. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Die Zeppelin-Grundschule in der Gartenstadt Staken hat seit Jahren ein Platzproblem, dass sich konkret in einem Defizit von 2000 Quadratmetern beläuft. Insbesondere die Räumlichkeiten der Mensa entsprechen nicht dem Bedarf. Für die dringend notwendige Erweiterung der 100 Jahre alten Grundschule hatte das Schul- und Sportamt im Jahr 2019 eine Machbarkeitsstudie beauftragt, deren Ergebnisse seit Mai 2020 vorliegen. Im Rahmen der Prüfung wurden zwei vorhandene Flächen in der Gartenstadt für eine mögliche Erweiterung der Schule untersucht. Im Endergebnis ist ein kompletter Schulneubau mit allen zugehörigen Sport- und Außenanlagen auf einem Grundstück westlich des Finkenkruger Weges und südlich der Bahntrasse geplant. Auch Mensa und Hortbetreuung würden auf dem großzügigen Gelände ausreichend Platz finden und ein Pendeln der Kinder dauerhaft überflüssig machen. Weitere Informationen folgen in…Weiterlesen

Während der Umbau am Ferdinand-Friedensburg-Platz zum Abschluss kommt, laufen parallel die Planungen für ein weiteres Infrastrukturprojekt für Fahrradfahrer. An der U-Bahn-Station Haselhorst wird seit Juli untersucht, ob dort ein Fahrradparkhaus grundsätzlich machbar ist. Dabei werden die Rahmenbedingungen am Standort sowie verschiedene Varianten geprüft und erste Kostenschätzungen ausgearbeitet. Nach der zuvor erfolgten Auswertung der Standort- und Potenzialanalysen an den Berliner ÖPNV-Stationen haben sich die Planungen am U-Bahnhof Haselhorst nun mit Beginn der Machbarkeitsuntersuchungen weiter konkretisiert. Die Untersuchungen werden voraussichtlich im Herbst 2021 abgeschlossen. Bei einem positiven Ergebnis folgt in der Regel eine Bedarfsplanung mit Betreiberkonzept, in der Fragen zur Ausgestaltung und zum Betrieb des Fahrradparkhauses beantwortet werden. Für das Fahrradparkhaus ist …Weiterlesen

Im Rahmen des Projektes „Raum für Kinderträume“ soll der Spielplatz an der Genfenbergstraße im Ortsteil Wilhelmstadt mit neuen Spielgeräten ausgestattet werden. Die Maßnahme beinhaltet zudem die Schaffung einer barrierefreien Zuwegung und die inklusive Gestaltung der Anlage. Im Vorfeld wurden u. a. benachbarte Kindergärten an der Neugestaltung beteiligt, um so eine breite Akzeptanz sicherzustellen. Die Aufwertung des Spielplatzes wird gemeinschaftlich durch Raum für Kinderträume, das Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm und durch bezirkseigene Inklusionsmittel finanziert. Derzeit läuft die Erstellung der Entwurfsplanung, noch im Sommer soll die Ausschreibung starten. Bis zum Ende des Jahres wird mit Fertigstellung der Maßnahme gerechnet. Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebseite „Raum für Kinderträume“.…Weiterlesen

Die Mobilität der Zukunft soll vielfältiger und klimafreundlicher sein als die heutige – bei diesem Ziel herrscht über fast alle Parteigrenzen hinweg Einigkeit. Allein mit den Methoden der Vergangenheit kann dem Ziel allerdings keine Rechnung getragen werden, es benötigt innovative Projekte und neue Ansätze. Ein solcher Ansatz ist die Errichtung von sog. „Mobilitäts-Hubs“. Diese sind nicht anderes als günstig positionierte Mobilitätszentren, an denen gebündelt verschiedene Mobilitätsarten zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot reicht dabei von Car- und Bike-Sharing-Angeboten über E-Roller bis hin zur Ausleihmöglichkeit von größeren Transportern. Hinzu kommt meist eine gute ÖPNV-Anbindung. Besonders bekannt sind in Berlin mittlerweile die Mobilitäts-Hubs der BVG. Diese werden auch als „Jelbi“-Stationen bezeichnet, benannt nach der gleichnamigen BVG-App. Bereits zwei Jelbi-Stationen be…Weiterlesen

Das Parkviertel in Kladow, Spandaus südlichstem Ortsteil, bestand ursprünglich aus modernisierten Wohngebäuden der benachbarten General-Steinhoff-Kaserne. Im Zusammenhang mit der starken Neubautätigkeit sind in den vergangenen Jahren zusätzlich einige Neubauten im direkten Umfeld entstanden, welche ebenfalls zum Parkviertel gezählt werden. Derzeit werden unter Federführung der BPD Immobilienentwicklung GmbH in der Parkviertelallee drei Häuser mit insgesamt 75 neuen Eigentumswohnungen errichtet. Mit dem Verkauf der neuen Wohnungen wurde bereits begonnen, im Sommer 2023 soll das Projekt nach zweieinhalb Jahren Bauzeit fertiggestellt sein. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Die Altstadt ist das Zentrum Spandaus. Sie ist Sitz der Verwaltung, kultureller und historische Mittelpunkt des Bezirks sowie gemeinsam mit den Spandau Arcaden Haupteinkaufszentrum für über 245.000 Spandauerinnen und Spandauer. Seit einiger Zeit hat die Altstadt jedoch an Attraktivität und Bedeutung verloren. Die Gründe hierfür sind vielfältig, vor allem eine veränderte Nachfrage sowie strukturelle und funktionale Mängel sind zu nennen. Dieser Entwicklung soll entgegengetreten und die Altstadt wieder zu einem lebendigen und attraktiven Zentrum für den Bezirk werden. Im Juli 2015 erfolgte daher die Aufnahme der Altstadt in das Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“, welches Anfang des Jahres 2020 in das Programm „Lebendige Zentren und Quartiere“ überführt wurde. Zahlreiche Maßnahmen wurden und werden umgesetzt, um dem angestrebten Ziel Rechnung zu tragen. Hierzu zählen u. a. die N…Weiterlesen

Mitten in Hakenfelde, nicht weit von der Havel entfernt, wurden zwischen 2016 und 2019 über 1.000 Wohnungen mit insgesamt rund 76.000 m² Wohnfläche errichtet. Die ca. 2.000 m² umfassenden öffentlichen Spielplatzflächen machen das Quartier besonders für Kinder interessant. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Der ÖPNV in Berlin soll für mobilitätseingeschränkte Menschen in Zukunft noch leichter nutzbar sein. Deshalb ist angestrebt, alle Bushaltestellen im Stadtgebiet barrierefrei auszubauen – so auch im Bezirk Spandau. Die Bordsteinkante wird dabei auf 16 Zentimeter angehoben, um den Einstieg per Rampe zu erleichtern. Wo es möglich ist, wird die Bordhöhe gleich auf 22 Zentimeter angehoben, um beim Einstieg sogar auf die Rampe verzichten zu können. Dabei muss der Bus sehr nah und in voller Länge an die Haltestelle heranfahren. Da hierfür nicht an allen Haltestellen genügend Platz vorhanden ist, wird bei diesen lediglich der Ausbau auf 16 Zentimeter vollzogen. Aufgrund der Anzahl von 247 Spandauer Bushaltestellen werden die Bauarbeiten die kommenden Jahre andauern. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Die KlimaWerkstatt Spandau bietet seit 2013 eine zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, Umwelt- und Klimainitiativen und die regionale Wirtschaft in der Mönchstraße 8 der Spandauer Altstadt.…Weiterlesen

Wohnungsneubau in der Spandauer Neustadt: An der Ecke Bismarckstraße / Flankenschanze entsteht ein fünfgeschossiges Wohnhaus mit insgesamt 103 Wohnungen, 34 davon barrierefrei. Der L-förmige Baukörper, der außerdem ein Staffelgeschoss, ein rückseitiges Gartengeschoss sowie eine Tiefgarage aufweist, verbindet mit seiner Architektur Urbanität mit dem umliegenden Grün.…Weiterlesen

Fahrbahn und Regenentwässerung des Ritterfelddamms im Spandauer Süden befinden sich teilweise in desolatem Zustand. Teile der Straße mussten in den letzten Monaten temporär mehrfach gesperrt werden, um Ausbesserungsarbeiten stattfinden zu lassen. Um Gefahren für Verkehrsteilnehmerinnen und –teilnehmer nun langfristig abzuwenden, musste die Straße, deren Zustand sich zuvor weiter untragbar verschlechtert hat, im Abschnitt zwischen der Selbitzer Straße und der Waldallee, einschließlich der Kreuzungsbereiche in den Sommerferien 2021 instandgesetzt werden.…Weiterlesen

Am Grünhofer Weg, fußläufig 15 Minuten vom Bahnhof Spandau entfernt, entstanden bis Ende 2020 im Rahmen des Wohnbauprojektes „LUI“ insgesamt 167 Mietwohnungen.…Weiterlesen

Der an der Boca-Raton-Straße gelegene Spielplatz nördlich der Wasserstadtbrücke in Hakenfelde wurde saniert und neu ausgestattet. Die Bauarbeiten begannen im Juli 2020 und wurden am Ende des gleichen Jahres erfolgreich abgeschlossen.…Weiterlesen

Das Projekt „Wohnpark Hohenlohe“ verknüpft in Staaken, nur wenige Meter von der Stadtgrenze entfernt, zwei Bauvorhaben. Einerseits entstand ein vollstationäres Pflegeheim für insgesamt 90 BewohnerInnen, welches mit den neuesten technischen Einrichtungen ausgestattet wurde. In der Verwaltung, Hauswirtschaft und Pflege entstanden zudem rund 60 Arbeitsplätze. Zum anderen wurden in unmittelbarer Nachbarschaft 15 Wohngebäude mit insgesamt 274 2-4-Zimmer-Wohnungen errichtet, die das mittig liegende Pflegeheim ringförmig umgeben.…Weiterlesen

Seit Dezember 2019 erarbeitete die S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH im Auftrag des Bezirksamtes Spandau das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für das Gebiet Haselhorst/ Siemensstadt. Aufgrund vorhandener städtebaulicher Defizite und der aktuellen städtebaulichen Entwicklungen und Planungen innerhalb und im näheren Umfeld der Ortsteile Haselhorst und Siemensstadt (u.a. Siemensstadt 2.0, Insel Gartenfeld) hatte das Bezirksamt Spandau das Untersuchungsgebiet als potentielles Städtebaufördergebiet identifiziert.…Weiterlesen

Im Ortsteil Spandau Mitte plant das Straßen- und Grünflächenamt den Umbau einer Grünfläche. Die zwischen Blumenstraße und Feldstraße gelegene Fläche soll im Zuge des Umbaus zu einem Stadtplatz mit Spielplatz entwickelt werden.…Weiterlesen

Im Ortsteil Hakenfelde plant das Straßen- und Grünflächenamt Spandau auf einer bestehenden Grünfläche den Neubau einer Grünanlage mit Spielplatz.…Weiterlesen

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