Groß Glienicker & Sacrower See

Der Wasserstand und damit das Gesamtbild des Groß-Glienicker Sees hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre stark verändert. Dafür können vielfältige
Einzel- und Hauptgründe benannt werden, wobei der Klimawandel als einer der Hauptgründe auf der Hand liegt. Doch auch die intensive Besiedelung im Bereich der Seen und die Inanspruchnahme durch Erholungssuchende haben zu einer Veränderung der natürlichen Ressourcen in der Landschaft geführt.
Die Wasserflächen und die ufernahen natürlichen Schutzräume sind insbesondere durch das Absinken der Wasserstände und die Ausbreitung großer
Flachwasserbereiche einer starken ökologischen Veränderung ausgesetzt.

Seit vielen Jahren wird eine ständige politische Diskussion darüber geführt, wie in Zukunft mit den beiden Seen umgegangen werden sollte. Hierbei steht vor allem die Frage im Mittelpunkt, ob den natürlichen Vorgängen und damit der Verlandung des Sees freier Lauf gelassen werden oder ob der Wasserstand künstlich
erhalten werden sollte. Diese Diskussion soll durch ein Beteiligungsformat zukünftig lösungsorientiert begleitet werden. Im Mittelpunkt des Formates steht
ein Arbeitsgremium, welches in einem ersten Schritt mit möglichst vielen interessierten Akteuren besetzt werden soll.

Die Pressemitteilung des Bezirksamtes zum Start des Beteiligungsformates ist hier zu finden.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Projekte, die bereits über eine ausführliche Beschreibung verfügen, finden Sie hier: