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Unter dem Projekttitel „Am Spektepark“ errichtet die Charlottenburger Baugenossenschaft am Freudenberger Weg im Falkenhagener Feld vier fünfgeschossige und ein achtgeschossiges Wohngebäude. Das neue Quartier, welches zu Fuß nur wenige Minuten vom genannten Spektepark entfernt liegt, umfasst eine Fläche von rund 12.000 m² und soll bis Frühjahr 2021 fertiggestellt sein. Es entstehen 159 barrierefreie 1- bis 4-Zimmerwohnungen sowie u. a. eine Kita für 65 Kinder.…Weiterlesen

Im alten Krankenhaus Staaken, gelegen am westlichen Rand des Bezirks Spandau, entstehen bis 2022 auf einer Fläche von zwölf Hektar insgesamt über 470 Wohnungen. Neben einer Bebauung mit sieben Neubaukomplexen werden elf denkmalgeschützte Gebäude zu Wohnzwecken umgenutzt. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Eines der größten Bauprojekte Spandaus stellt die Waterkant dar – rund 2.500 Wohneinheiten entstehen am östlichen Havelufer zwischen Spandauer-See-Brücke und Wasserstadtbrücke. Bis 2025 entsteht hier ein neues Wohnquartier mit Spielplätzen, Kita, Bäcker‚ Blumenladen, Apotheken, Kosmetik, gastronomische Einrichtungen, Supermarkt und weiteren Freizeitangeboten.…Weiterlesen

Schon seit etlichen Jahren wirkt die Unterführung unter der Bahnbrücke an der Klosterstraße alles andere als einladend. Vor allem die schlechten Lichtverhältnisse und die mangelnde Sauberkeit machen es deutlich attraktiver, den Weg durch die Bahnhofshalle zu nehmen – trotz der längeren Strecke. Nachdem es jahrelang nicht gelungen ist, eine Einigung zur Verbesserung der Situation zu finden, wurde nun eine pragmatische Lösung vereinbart. Noch in diesem Jahr ergreifen die Deutsche Bahn, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie das Unternehmen Ströer Maßnahmen. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Der Zustand der Straße Grafenwalder Weg in Hakenfelde zeigte sich ähnlich wie der Zustand zahlreicher Spandauer Wohnstraßen: Kaputte Bordsteine, Schlaglöcher, beschädigte Baumscheiben. Da eine Ausbesserung der Straße das Problem nur zeitlich verlagert hätte, stellte sich ein kompletter Neubau als einzig sinnvolle Maßnahme heraus. Und so geschah es: Die Fahrbahn wurde in weniger als fünf Wochen saniert und noch vor Weihnachten 2020 wieder für den Verkehr freigegeben. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Schon seit Mitte der 1990er Jahre werden in Berlin Milieuschutzgebiete ausgewiesen. Ziel der Ausweisung solcher Gebiete ist es, die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in den jeweiligen Gebieten zu bewahren, um negative städtebauliche Auswirkungen zu verhindern und die Passgenauigkeit zwischen der angestammten Bevölkerung und der Infrastruktur zu erhalten. Im Juni 2020 wurden erstmals in Spandau zwei Milieuschutzgebiete festgesetzt: Zum einen in der Wilhelmstadt rund um die Pichelsdorfer, Seeburger und Klosterstraße, zum anderen in der Spandauer Neustadt rund um die Neuendorfer, Schönwalder und Falkenhagener Straße. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Bereits im Herbst 2011 wurde der erste Abschnitt des Blindenrundweges im Hakenfelder Wäldchen eröffnet, eine Erweiterung erfolgte im Jahr darauf. Allerdings verschlechterte sich der Zustand des Weges u. a. durch Wurzelschäden schon nach kurzer Zeit massiv. Deshalb begann bereits 2016 die Sanierung des Rundweges, wobei die natürlichen Gegebenheiten stärker berücksichtigt wurden. Im Dezember 2020 wurde die Sanierung erfolgreich abgeschlossen. Der Weg steht Menschen mit Behinderungen, Blinden und Sehbeeinträchtigten nun wieder vollständig zur Verfügung. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Auf dem landeseigenen Grundstück an der Straße „Weiter Blick“ in Gatow ist geplant, eine behutsame Wohnbebauung zu realisieren. Das Grundstück befindet sich am Südhang des Naturschutzgebietes Gatower Windmühlenberg und soll in seiner zukünftigen Gestaltung mit diesem harmonisieren. Noch sind einige Fragen nicht abschließend beantwortet, etwa zur genauen Bebauungsdichte und zur verkehrlichen Erschließung. Auch zur Klärung dieser Fragen wird die ortsansässige Bürgerinitiative in den Entwicklungsprozess eingebunden. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Auf dem rund 22 Hektar großen Areal der ehemaligen Landesnervenklinik an der Griesingerstraße sollen in den kommenden Jahren bis zu 700 Wohnungen entstehen. Angestrebt wird die Schaffung eines Wohnquartiers mit gemischten Baustrukturen, d. h. mit einem Nebeneinander von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Das Havelufer gegenüber der Spandauer Altstadt ist derzeit nicht öffentlich zugänglich. Dies soll mit der Errichtung eines Weges für Fußgänger und Radfahrende am Stresowufer geändert werden. Der Weg führt zukünftig von der Dischingerbrücke (Ruhlebener Straße) im Süden bis zur Spreemündung an der Geschützgießerei. Nach Erstellung einer Machbarkeitsstudie wurde begleitend zu den weiteren Planungen eine Bürgerbeteiligung durchgeführt. Die Realisierung soll parallel zum Havelausbau der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes erfolgen. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

An der Spandauer Havelschanze verwirklicht die Mitarbeiterwohnungsbaugenossenschaft „Job & Wohnen“ Berlin ihr erstes Pilotprojekt: Ein Wohnquartier, das günstigen Wohnraum in Verbindung mit einem attraktiven Arbeitsplatz anbietet. Angewandt wird dabei ein serielles Wohnungsbaukonzept, in welchem individuell genutzte Wohnflächen mit nachbarschaftlich genutzten Gemeinschaftsflächen im Innen- und Außenbereich verknüpft werden. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Der Ballspielplatz am Wansdorfer Platz wurde grundlegend saniert und neugestaltet. Nach Abschluss der Maßnahmen steht dieser den Kindern und Jugendlichen wieder zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgte mit Hilfe der großzügigen Unterstützung von Gofus e.V. im Rahmen des Projektes „Raum für Kinderträume“.…Weiterlesen

An der Ecke Paulsternstraße / Gartenfelder Straße im Ortsteil Haselhorst werden zurzeit 483 Wohnungen mit 1 bis 5 Zimmern von einer privaten Immobiliengruppe gebaut und anschließend von der Degewo und WBM bewirtschaftet. Das zukünftige Quartier mit grünem Charakter kann einen geförderten Wohnungsanteil von 25 % aufweisen, der sich auf 4- bis 7-stöckige Wohngebäude sowie ein 11-geschossiges Hochhaus mit überwiegend 1-Zimmer-Apartments verteilt. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Seit fast 20 Jahren lag das Areal zwischen Zitadelle und BMW-Motorradwerk brach. Nun haucht die Motorworld Manufaktur Berlin dem lange Zeit industriell genutzten Gelände neues Leben ein.…Weiterlesen

Die Pichelsdorfer Straße ist die bedeutendste und wichtigste Straße im Ortsteil Wilhelmstadt. Sie ist Einkaufsstraße, Wohnstraße und Verkehrsader zugleich. In den vergangenen Jahren hat sie von ihrer einstigen Aufenthaltsqualität allerdings einiges eingebüßt. Mitte Februar 2021 begannen deshalb die ersten Maßnahmen, den Status der Pichelsdorfer Straße sowie der angrenzenden Götel- und Betckestraße zu verbessern und die Straßenräume zeitgemäß umzugestalten.…Weiterlesen

Auf dem Spielplatz in der Landstadt Gatow ist der erste Spandauer Pumptrack eröffnet worden. Diese speziell geschaffene Mountainbikestrecke ist aufgrund ihrer asphaltierten Fläche für alle Rollsportarten (BMX, Skaten, Roller, Rollschuhe, Bobbycar etc.) geeignet und steht allen Altersklassen zur freien Nutzung zur Verfügung. Geplant und gebaut wurde die Bahn von der Firma ‚Pumptrack.de‘. Die landschaftsgärtnerischen Arbeiten wurden von den Auszubildenden des Straßen- und Grünflächenamtes durchgeführt.…Weiterlesen

Der denkmalgeschützte Gutspark Neukladow ist mit seiner wechselvollen Geschichte eine besondere Grünanlage im Ortsteil Kladow. Diese soll für Besucherinnen und Besucher wieder erlebbar gemacht werden. Das Straßen- und Grünflächenamt Spandau plant aktuell, den Gutspark mit öffentlichen Mitteln denkmalgerecht wiederherzustellen. Zudem soll der Park als touristisches Kleinod am Rande der Hauptstadt gestärkt werden. Die Planungen orientieren sich am Zustand des Parks Anfang des 20. Jahrhunderts, als die Gutsanlage ein kultureller Treffpunkt der Berliner Gesellschaft war. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Vom früheren Festungscharakter Spandaus zeugt auch heute noch die ehemalige Geschützgießerei, direkt gelegen am Zusammenfluss von Havel und Spree. Das Gelände wird seit 2018 behutsam entwickelt. Ziel ist die Umnutzung der leerstehenden Fabrikhallen für Büros und Gastronomie. Im Zusammenhang mit der bezirklichen Neugestaltung des Uferbereiches am Stresow entsteht hier zukünftig ein hoch attraktiver Aufenthalts- und Erholungsort.…Weiterlesen

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