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Baustatus
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Die Grünfläche vom Germersheimer Platz im Ortsteil Falkenhagener Feld soll um weitere Bewegungsangebote, vorrangig für Jugendliche und Erwachsene, erweitert werden. Das Straßen- und Grünflächenamt Spandau plant dort aktuell neue Wegeverbindungen anzulegen und den Umbau einer Calisthenics-Anlage.…Weiterlesen

Der Große Spektesee, oftmals nur „Kiesteich“ genannt, ist eine der wichtigsten Naherholungsmöglichkeiten im Falkenhagener Feld. Zwischen 2014 und 2018 wurde der See ökologisch saniert: Sträucher und Röhricht wurden gepflanzt, Uferbereiche vor dem Abrutschen gesichert. Zwei Jahre nach Beginn der Sanierung geriet vor allem die nordwestliche Badebucht in den Fokus. Der dort befindliche Bauschutt, vor rund 65 Jahren im früheren Baggersee abgeladen, wurde nach und nach abtransportiert und die Bucht mit Sand verfüllt. Anderthalb Jahre später, im Mai 2018, stand die aufgewertete Badestelle den Menschen wieder zur Verfügung.…Weiterlesen

Schon seit einigen Jahren wird überlegt, einen öffentlichen Grünzug entlang des nördlichen Rieselfeldabfanggrabens in den Ortsteilen Wilhelmstadt und Staaken anzulegen. Der geplante Grünzug hat eine Länge von ca. zwei Kilometern und verläuft parallel zum Weinmeisterhornweg. In den Jahren 2019-2020 erfolgte die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie, um zu klären, ob ein öffentlicher Grünzug entlang des Abfanggrabens bezogen auf den Umweltschutz überhaupt sinnvoll sowie finanziell und planerisch machbar ist. Wann das Projekt umgesetzt wird, ist noch nicht abschließend geklärt.…Weiterlesen

Bislang fehlen in Spandau ausreichend Möglichkeiten zur Ausübung von Wassersport. Aus diesem Grund trägt auch der Verein Wasserfreunde Spandau 04 e.V., deutscher Rekordmeister im Wasserball, seit 1994 seine Heimspiele nicht in Spandau, sondern in Schöneberg aus. Eine Lösung ist aber in Sicht: Auf dem Gelände des Kombibades Spandau-Süd an der Gatower Straße soll in den kommenden Jahren eine Wassersporthalle gebaut werden. Diese soll zum einen als neue Spielstätte für die Wasserfreunde dienen und zum anderen die Wassersportkapazitäten im Bezirk insgesamt erweitern.…Weiterlesen

Die Tiefwerder Wiesen zwischen den Spandauer Ortsteilen Tiefwerder im Norden und Pichelswerder im Süden sind eines der wichtigsten Naherholungsgebiete im Bezirk Spandau und das letzte natürliche Berliner Überschwemmungsgebiet. Seit 1960 sind die Wiesen Landschaftsschutzgebiet. Das zentrale Feuchtgebiet ist durch einen Rundweg erschlossen. Teil dieses Weges sind auch mehrere Stege, die den teilweise unwegsamen Untergrund überqueren. Einer dieser Stege musste wegen Baufälligkeit im Jahr 2018 abgerissen werden. Nach rund zweieinhalb Jahren Unterbrechung wurde im Mai 2021 schließlich ein neuer Steg eingeweiht und der geschlossene Rundweg wieder der Öffentlichkeit übergeben.…Weiterlesen

Die historischen Speicher im Süden der Wasserstadt, verortet direkt am Ufer der Havel, konnten lange Zeit keiner Nutzung zugeführt werden. Seit 2016 werden die Gebäude saniert und zu Wohnzwecken umgenutzt. In Zusammenhang mit der Entstehung von weiteren Neubauten werden in den nächsten Jahren über 600 Wohneinheiten geschaffen.…Weiterlesen

Im Ortsteil Hakenfelde soll das zwischen der Hakenfelder Straße und Am Fortacker gelegene Grundstück für Wohnzwecke entwickelt werden. Der auf dem Grundstück befindliche alte Kaisers-Supermarkt wurde hierfür bereits abgerissen. Geplant ist der Neubau von 109 Wohneinheiten, einer Kindertagesstätte mit ca. 40 Plätzen sowie einem Nahversorger im Erdgeschoss (ca. 800 m²). Aktuell wird das hierfür notwendige Baurecht geschaffen und ein entsprechender Bebauungsplan aufgestellt.…Weiterlesen

Im Bezirk Spandau werden klimabedingt jährlich ca. 1.000 Bäume gefällt. Um ein Zeichen gegen den Baumrückgang zu setzen, wurden am Samstag, dem 10. April 2021, 500 Jungbäume im Spektegrünzug durch den Bezirk Spandau in Kooperation mit 12 Unternehmen des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Berlin und Brandenburg e.V. gepflanzt.…Weiterlesen

Unter dem Projekttitel „Am Spektepark“ errichtet die Charlottenburger Baugenossenschaft am Freudenberger Weg im Falkenhagener Feld vier fünfgeschossige und ein achtgeschossiges Wohngebäude. Das neue Quartier, welches zu Fuß nur wenige Minuten vom genannten Spektepark entfernt liegt, umfasst eine Fläche von rund 12.000 m² und soll bis Frühjahr 2021 fertiggestellt sein. Es entstehen 159 barrierefreie 1- bis 4-Zimmerwohnungen sowie u. a. eine Kita für 65 Kinder.…Weiterlesen

Im alten Krankenhaus Staaken, gelegen am westlichen Rand des Bezirks Spandau, entstehen bis 2022 auf einer Fläche von zwölf Hektar insgesamt über 470 Wohnungen. Neben einer Bebauung mit sieben Neubaukomplexen werden elf denkmalgeschützte Gebäude zu Wohnzwecken umgenutzt.…Weiterlesen

Eines der größten Bauprojekte Spandaus stellt die Waterkant dar – rund 2.500 Wohneinheiten entstehen am östlichen Havelufer zwischen Spandauer-See-Brücke und Wasserstadtbrücke. Bis 2025 entsteht hier ein neues Wohnquartier mit Spielplätzen, Kita, Bäcker‚ Blumenladen, Apotheken, Kosmetik, gastronomische Einrichtungen, Supermarkt und weiteren Freizeitangeboten.…Weiterlesen

Der Zustand der Straße Grafenwalder Weg in Hakenfelde zeigte sich ähnlich wie der Zustand zahlreicher Spandauer Wohnstraßen: Kaputte Bordsteine, Schlaglöcher, beschädigte Baumscheiben. Da eine Ausbesserung der Straße das Problem nur zeitlich verlagert hätte, stellte sich ein kompletter Neubau als einzig sinnvolle Maßnahme heraus. Und so geschah es: Die Fahrbahn wurde in weniger als fünf Wochen saniert und noch vor Weihnachten 2020 wieder für den Verkehr freigegeben.…Weiterlesen

Schon seit Mitte der 1990er Jahre werden in Berlin Milieuschutzgebiete ausgewiesen. Ziel der Ausweisung solcher Gebiete ist es, die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in den jeweiligen Gebieten zu bewahren, um negative städtebauliche Auswirkungen zu verhindern und die Passgenauigkeit zwischen der angestammten Bevölkerung und der Infrastruktur zu erhalten. Im Juni 2020 wurden erstmals in Spandau zwei Milieuschutzgebiete festgesetzt: Zum einen in der Wilhelmstadt rund um die Pichelsdorfer, Seeburger und Klosterstraße, zum anderen in der Spandauer Neustadt rund um die Neuendorfer, Schönwalder und Falkenhagener Straße.…Weiterlesen

Auf dem landeseigenen Grundstück an der Straße „Weiter Blick“ in Gatow ist geplant, eine behutsame Wohnbebauung zu realisieren. Das Grundstück befindet sich am Südhang des Naturschutzgebietes Gatower Windmühlenberg und soll in seiner zukünftigen Gestaltung mit diesem harmonisieren. Noch sind einige Fragen nicht abschließend beantwortet, etwa zur genauen Bebauungsdichte und zur verkehrlichen Erschließung. Auch zur Klärung dieser Fragen wird die ortsansässige Bürgerinitiative in den Entwicklungsprozess eingebunden.…Weiterlesen

Auf dem rund 22 Hektar großen Areal der ehemaligen Landesnervenklinik an der Griesingerstraße sollen in den kommenden Jahren bis zu 700 Wohnungen entstehen. Angestrebt wird die Schaffung eines Wohnquartiers mit gemischten Baustrukturen, d. h. mit einem Nebeneinander von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern.…Weiterlesen

An der Spandauer Havelschanze verwirklicht die Mitarbeiterwohnungsbaugenossenschaft „Job & Wohnen“ Berlin ihr erstes Pilotprojekt: Ein Wohnquartier, das günstigen Wohnraum in Verbindung mit einem attraktiven Arbeitsplatz anbietet. Angewandt wird dabei ein serielles Wohnungsbaukonzept, in welchem individuell genutzte Wohnflächen mit nachbarschaftlich genutzten Gemeinschaftsflächen im Innen- und Außenbereich verknüpft werden.…Weiterlesen

Der Ballspielplatz am Wansdorfer Platz wurde grundlegend saniert und neugestaltet. Nach Abschluss der Maßnahmen steht dieser den Kindern und Jugendlichen wieder zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgte mit Hilfe der großzügigen Unterstützung von Gofus e.V. im Rahmen des Projektes „Raum für Kinderträume“.…Weiterlesen

An der Ecke Paulsternstraße / Gartenfelder Straße im Ortsteil Haselhorst werden zurzeit 483 Wohnungen mit 1 bis 5 Zimmern von einer privaten Immobiliengruppe gebaut und anschließend von der Degewo und WBM bewirtschaftet. Das zukünftige Quartier mit grünem Charakter kann einen geförderten Wohnungsanteil von 25 % aufweisen, der sich auf 4- bis 7-stöckige Wohngebäude sowie ein 11-geschossiges Hochhaus mit überwiegend 1-Zimmer-Apartments verteilt.…Weiterlesen

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