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Seit Dezember 2019 erarbeitete die S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH im Auftrag des Bezirksamtes Spandau das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für das Gebiet Haselhorst/ Siemensstadt. Aufgrund vorhandener städtebaulicher Defizite und der aktuellen städtebaulichen Entwicklungen und Planungen innerhalb und im näheren Umfeld der Ortsteile Haselhorst und Siemensstadt (u.a. Siemensstadt 2.0, Insel Gartenfeld) hatte das Bezirksamt Spandau das Untersuchungsgebiet als potentielles Städtebaufördergebiet identifiziert.…Weiterlesen

Im Ortsteil Spandau Mitte plant das Straßen- und Grünflächenamt den Umbau einer Grünfläche. Die zwischen Blumenstraße und Feldstraße gelegene Fläche soll im Zuge des Umbaus zu einem Stadtplatz mit Spielplatz entwickelt werden.…Weiterlesen

Im Ortsteil Hakenfelde plant das Straßen- und Grünflächenamt Spandau auf einer bestehenden Grünfläche den Neubau einer Grünanlage mit Spielplatz.…Weiterlesen

Die Grünfläche vom Germersheimer Platz im Ortsteil Falkenhagener Feld soll um weitere Bewegungsangebote, vorrangig für Jugendliche und Erwachsene, erweitert werden. Das Straßen- und Grünflächenamt Spandau plant dort aktuell neue Wegeverbindungen anzulegen und den Umbau einer Calisthenics-Anlage.…Weiterlesen

Der Große Spektesee, oftmals nur „Kiesteich“ genannt, ist eine der wichtigsten Naherholungs-möglichkeiten im Falkenhagener Feld. Zwischen 2014 und 2018 wurde der See ökologisch saniert: Sträucher und Röhricht wurden gepflanzt, Uferbereiche vor dem Abrutschen gesichert. Zwei Jahre nach Beginn der Sanierung geriet vor allem die nordwestliche Badebucht in den Fokus. Der dort befindliche Bauschutt, vor rund 65 Jahren im früheren Baggersee abgeladen, wurde nach und nach abtransportiert und die Bucht mit Sand verfüllt. Anderthalb Jahre später, im Mai 2018, stand die aufgewertete Badestelle den Menschen wieder zur Verfügung. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Schon seit einigen Jahren wird überlegt, einen öffentlichen Grünzug entlang des nördlichen Rieselfeldabfanggrabens in den Ortsteilen Wilhelmstadt und Staaken anzulegen. Der geplante Grünzug hat eine Länge von ca. zwei Kilometern und verläuft parallel zum Weinmeisterhornweg. In den Jahren 2019-2020 erfolgte die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie, um zu klären, ob ein öffentlicher Grünzug entlang des Abfanggrabens bezogen auf den Umweltschutz überhaupt sinnvoll sowie finanziell und planerisch machbar ist. Wann das Projekt umgesetzt wird, ist noch nicht abschließend geklärt. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Viele Spandauer Parks werden derzeit und in den kommenden Jahren neugestaltet. Hierzu zählt auch der im Jahr 1947 angelegte Wilhelm-von-Siemens-Park im Ortsteil Siemensstadt. Die dortigen Bauarbeiten begannen im November 2019 und sollen u. a. die Anlage einer neuen Liegewiese umfassen. Nach Abschluss der Baumaßnahme, die für das Jahr 2024 vorgesehen ist, kann der Park wieder vollumfänglich als wohnungsnahe Freizeit- und Erholungsstätte genutzt werden. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Bislang fehlen in Spandau ausreichend Möglichkeiten zur Ausübung von Wassersport. Aus diesem Grund trägt auch der Verein Wasserfreunde Spandau 04 e.V., deutscher Rekordmeister im Wasserball, seit 1994 seine Heimspiele nicht in Spandau, sondern in Schöneberg aus. Eine Lösung ist aber in Sicht: Auf dem Gelände des Kombibades Spandau-Süd an der Gatower Straße soll in den kommenden Jahren eine Wassersporthalle gebaut werden. Diese soll zum einen als neue Spielstätte für die Wasserfreunde dienen und zum anderen die Wassersportkapazitäten im Bezirk insgesamt erweitern. Die Planungen zum Projekt laufen bereits. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Die Tiefwerder Wiesen zwischen den Spandauer Ortsteilen Tiefwerder im Norden und Pichelswerder im Süden sind eines der wichtigsten Naherholungsgebiete im Bezirk Spandau und das letzte natürliche Berliner Überschwemmungsgebiet. Seit 1960 sind die Wiesen Landschaftsschutzgebiet. Das zentrale Feuchtgebiet ist durch einen Rundweg erschlossen. Teil dieses Weges sind auch mehrere Stege, die den teilweise unwegsamen Untergrund überqueren. Einer dieser Stege musste wegen Baufälligkeit im Jahr 2018 abgerissen werden. Nach rund zweieinhalb Jahren Unterbrechung wurde im Mai 2021 schließlich ein neuer Steg eingeweiht und der geschlossene Rundweg wieder der Öffentlichkeit übergeben. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Die historischen Speicher im Süden der Wasserstadt, verortet direkt am Ufer der Havel, konnten lange Zeit keiner Nutzung zugeführt werden. Seit 2016 werden die Gebäude saniert und zu Wohnzwecken umgenutzt. In Zusammenhang mit der Entstehung von weiteren Neubauten werden in den nächsten Jahren über 600 Wohneinheiten geschaffen.…Weiterlesen

Im Ortsteil Hakenfelde soll das zwischen der Hakenfelder Straße und Am Fortacker gelegene Grundstück für Wohnzwecke entwickelt werden. Der auf dem Grundstück befindliche alte Kaisers-Supermarkt wurde hierfür bereits abgerissen. Geplant ist der Neubau von 109 Wohneinheiten, einer Kindertagesstätte mit ca. 40 Plätzen sowie einem Nahversorger im Erdgeschoss (ca. 800 m²). Aktuell wird das hierfür notwendige Baurecht geschaffen und ein entsprechender Bebauungsplan aufgestellt. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Der Siemens-Innovationscampus im Ortsteil Siemensstadt ist eines der größten Projekte der nächsten Jahre in Berlin. Auf einer Gesamtfläche von rund 70 Hektar investiert der Siemens-Konzern bis zu 600 Mio. Euro, um ein firmeneigenes Areal zu einem zukunftsgerichteten Stadtquartier zu entwickeln. Vielfältige Nutzungen werden miteinander vereint: Neben Einzelhandel und Gastronomie entstehen Büro- und Gewerbeflächen. Aber auch Forschungseinrichtungen sowie rund 2.750 Wohneinheiten mit der dazugehörigen Infrastruktur finden neben weiteren Nutzungen Platz auf dem neuen Campus. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Bereits seit über 100 Jahren wird die Insel Gartenfeld an der Grenze zum Bezirk Reinickendorf industriell genutzt. Damals errichtete Siemens ein Kabelwerk auf der vom Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal umschlossenen Insel. Die kommenden Jahre werden in Gartenfeld aber von Veränderung geprägt sein – hier entsteht ein neues Stadtquartier für Spandau und Berlin. Auf rund 60 Hektar werden ca. 3.600 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 370.000 m² errichtet, hinzu kommen die weiterhin bestehende Industrie sowie anderweitige Nutzungen aller Art. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Im Bezirk Spandau werden klimabedingt jährlich ca. 1.000 Bäume gefällt. Um ein Zeichen gegen den Baumrückgang zu setzen, wurden am Samstag, dem 10. April 2021, 500 Jungbäume im Spektegrünzug durch den Bezirk Spandau in Kooperation mit 12 Unternehmen des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Berlin und Brandenburg e.V. gepflanzt.…Weiterlesen

Unter dem Projekttitel „Am Spektepark“ errichtet die Charlottenburger Baugenossenschaft am Freudenberger Weg im Falkenhagener Feld vier fünfgeschossige und ein achtgeschossiges Wohngebäude. Das neue Quartier, welches zu Fuß nur wenige Minuten vom genannten Spektepark entfernt liegt, umfasst eine Fläche von rund 12.000 m² und soll bis Frühjahr 2021 fertiggestellt sein. Es entstehen 159 barrierefreie 1- bis 4-Zimmerwohnungen sowie u. a. eine Kita für 65 Kinder.…Weiterlesen

Im alten Krankenhaus Staaken, gelegen am westlichen Rand des Bezirks Spandau, entstehen bis 2022 auf einer Fläche von zwölf Hektar insgesamt über 470 Wohnungen. Neben einer Bebauung mit sieben Neubaukomplexen werden elf denkmalgeschützte Gebäude zu Wohnzwecken umgenutzt. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Eines der größten Bauprojekte Spandaus stellt die Waterkant dar – rund 2.500 Wohneinheiten entstehen am östlichen Havelufer zwischen Spandauer-See-Brücke und Wasserstadtbrücke. Bis 2025 entsteht hier ein neues Wohnquartier mit Spielplätzen, Kita, Bäcker‚ Blumenladen, Apotheken, Kosmetik, gastronomische Einrichtungen, Supermarkt und weiteren Freizeitangeboten.…Weiterlesen

Schon seit etlichen Jahren wirkt die Unterführung unter der Bahnbrücke an der Klosterstraße alles andere als einladend. Vor allem die schlechten Lichtverhältnisse und die mangelnde Sauberkeit machen es deutlich attraktiver, den Weg durch die Bahnhofshalle zu nehmen – trotz der längeren Strecke. Nachdem es jahrelang nicht gelungen ist, eine Einigung zur Verbesserung der Situation zu finden, wurde nun eine pragmatische Lösung vereinbart. Noch in diesem Jahr ergreifen die Deutsche Bahn, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie das Unternehmen Ströer Maßnahmen. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

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