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Bis zum Jahr 1958 stellte eine Keramiksäule den zentralen Blickfang im Wilhelmstädter Grimnitzseepark dar. Nun soll die Säule auf Initiative einer Forschungsgruppe bis zum Frühjahr 2023 wiedererrichtet werden. Das Bezirksamt unterstützt das Vorhaben.…Weiterlesen

Bereits im Herbst 2011 wurde der erste Abschnitt des Blindenrundweges im Hakenfelder Wäldchen eröffnet, eine Erweiterung erfolgte im Jahr darauf. Allerdings verschlechterte sich der Zustand des Weges u. a. durch Wurzelschäden schon nach kurzer Zeit massiv. Deshalb begann bereits 2016 die Sanierung des Rundweges, wobei die natürlichen Gegebenheiten stärker berücksichtigt wurden. Im Dezember 2020 wurde die Sanierung erfolgreich abgeschlossen. Der Weg steht Menschen mit Behinderungen, Blinden und Sehbeeinträchtigten nun wieder vollständig zur Verfügung.…Weiterlesen

Im Rahmen des berlinweit einmaligen Projektes ,,Raum für Kinderträume“ werden durch das Bezirksamt Spandau vorhandene Spielplätze saniert und neue Anlagen geschaffen. Seit mittlerweile 15 Jahren steht das Projekt somit für sichere, saubere und attraktive Spielmöglichkeiten. Ziel ist die dauerhafte Verbesserung öffentlicher Spielflächen zur Förderung von Kindern in ihrer Entwicklung. Einen wichtigen Beitrag leistet vor allem die Unterstützung von Sponsoren sowie ehrenamtlichen Spiel- und Bolzplatzpaten. Durch sie ist es möglich, die Neugestaltung von Spielplätzen zu beschleunigen sowie umfangreichere Spielmöglichkeiten anzubieten. Auch die Spandauer Spielplatztage können durch ihre Förderung jährlich durchgeführt werden.…Weiterlesen

Entlang des Saatwinkler Damms in der Siemensstadt realisiert die BUWOG ein neues, zukunftsorientiertes Wohnquartier. Hier an der Grenze zu Charlottenburg-Nord soll moderne Architektur mit den umliegenden Grünflächen in Einklang gebracht werden.…Weiterlesen

Die Zitadelle Spandau ist eine der am besten erhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa und gleichzeitig eines der bedeutendsten Bauwerke im Bezirk Spandau. Vor allem die Relevanz der Zitadelle für Kultur und Tourismus ist hervorzuheben. Damit das Bauwerk seiner wichtigen Rolle auch weiterhin gerecht wird, sollen Eingangssituation und Zitadellenumfeld in den kommenden Jahren neugestaltet werden, stets unter Beachtung des Denkmal- und Naturschutzes. Einerseits wird hiermit das Ziel einer besseren Verknüpfung mit der Altstadt verfolgt, andererseits soll auch die Zitadelle an sich besser inszeniert werden.…Weiterlesen

Einst in den Jahren 1927-1929 zur Erschließung der Siemens-Fabriken errichtet, wurde die Siemensbahn im Jahr 1980 im Zuge des Reichsbahnerstreiks stillgelegt. Nahezu unberührt verläuft die Trasse mit ihren drei Stationen seitdem durch die Siemensstadt bis nach Gartenfeld. Lange Zeit erschien eine Reaktivierung aufgrund fehlender Bedarfe unrealistisch. Doch seit der Ankündigung von Siemens, im gleichnamigen Stadtteil in den kommenden Jahren einen Innovationscampus zu realisieren, rückte die Bahntrasse als schneller Verbindungsweg zum Hauptbahnhof wieder in den Fokus.…Weiterlesen

Das Havelufer gegenüber der Spandauer Altstadt ist derzeit nicht öffentlich zugänglich. Dies soll mit der Errichtung eines Weges für Fußgänger und Radfahrende am Stresowufer geändert werden. Der Weg führt zukünftig von der Dischingerbrücke (Ruhlebener Straße) im Süden bis zur Spreemündung an der Geschützgießerei. Nach Erstellung einer Machbarkeitsstudie wurde begleitend zu den weiteren Planungen eine Bürgerbeteiligung durchgeführt. Die Realisierung soll parallel zum Havelausbau der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes erfolgen.…Weiterlesen

Der heutige Egelpfuhlpark ist eine der wichtigsten Erholungsflächen in unmittelbarer Nähe zur Großwohnsiedlung Heerstraße Nord. Allerdings ist seine Ausstattung nicht mehr zeitgemäß. Es fehlen Angebote für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren und somit für alle Altersgruppen. Aus diesem Grund wird der Park zum Jonny-K.-Aktivpark umgewandelt, in deren Zuge Freiflächen, Wege, Spielplätze und Bewegungsmöglichkeiten erneuert und neu organisiert werden.…Weiterlesen

Das Projekt ,,Siemensstadt²“ im gleichnamigen Ortsteil ist eines der größten Vorhaben der nächsten Jahre in Berlin. Auf einer Gesamtfläche von rund 70 Hektar investiert der Siemens-Konzern bis zu 600 Mio. Euro, um das firmeneigene Areal zu einem zukunftsgerichteten Stadtquartier zu entwickeln. Vielfältige Nutzungen werden miteinander vereint: Neben Einzelhandel und Gastronomie entstehen Büro- und Gewerbeflächen. Aber auch Forschungseinrichtungen sowie rund 2.750 Wohneinheiten mit der dazugehörigen Infrastruktur finden neben weiteren Nutzungen Platz auf dem neuen Campus.…Weiterlesen

Bereits seit über 100 Jahren wird die Insel Gartenfeld an der Grenze zum Bezirk Reinickendorf industriell genutzt. Damals errichtete Siemens ein Kabelwerk auf der vom Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal umschlossenen Insel. Die kommenden Jahre werden in Gartenfeld aber von Veränderung geprägt sein – hier entsteht ein neues Stadtquartier für Spandau und Berlin. Auf rund 60 Hektar werden ca. 3.700 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 370.000 m² errichtet, hinzu kommen die weiterhin bestehende Industrie sowie anderweitige Nutzungen aller Art.…Weiterlesen

So wie in vielen anderen Gebieten im Bezirk steht auch auf der Insel Eiswerder die Zeit nicht still. Über 100 neue Wohneinheiten entstehen in mehreren sechsgeschossige Gebäuden und einem elfgeschossigen Solitärneubau. Hinzu kommt ein Gebäuderiegel, welcher als Boardinghouse und Bürogebäude genutzt wird.…Weiterlesen

Die zentral in Spandau liegende Musikschule wird seit Herbst 2018 saniert und umgebaut. Das übergeordnete Ziel der Maßnahme ist klar definiert: Der Erhalt und die langfristige Weiterentwicklung des Musikschulstandortes in der Moritzstraße.…Weiterlesen

Bis 2023 soll der Straßenzug „Am Zeppelinpark“ in südlicher Richtung bis zur Heerstraße (Bundesstraße 5) verlängert werden. Damit entsteht eine neue, leistungsfähigere Verbindung im Ortsteil Staaken zwischen Heerstraße und Nennhauser Damm bzw. zwischen Heerstraße und Brunsbütteler Damm. Profitieren soll v. a. das gleichnamige Gewerbegebiet „Am Zeppelinpark“, welches durch den Lückenschluss eine attraktive Anbindung an das Bundesfernstraßennetz erhält. Die im Rahmen der Verlängerung notwendigen Bauarbeiten starteten im Januar 2022.…Weiterlesen

Nicht immer werden Spielplatz- flächen wie geplant angenommen. Hierfür steht beispielhaft der Spielplatz an der Romy-Schneider- Straße in Hakenfelde. Im Jahr 2020 wurde die Fläche neugestaltet und durch eine sog. „Calisthenics- Anlage“ besser an die vorhan- denen Bedarfe angepasst.…Weiterlesen

Viele Jahre lang stellte das alte Postgelände mit seinen leerstehenden Gebäuden einen Makel im Herzen des Bezirks Spandau dar. Mit dem Abriss und der Neubebauung, die unter anderem vier Hochpunkte und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten vorsieht, wird das Gelände zu einem urbanen Stadtquartier entwickelt.…Weiterlesen

Elektromobilität ist ein wichtiges Element auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität und hat für den Bezirk Spandau einen hohen Stellenwert. Ein erster Schritt in die Zukunft wurde nun mit der Anschaffung von 10 Elektroautos für das Straßen- und Grünflächenamt getan.…Weiterlesen

Der Wröhmännerpark ist die älteste Parkanlage Spandaus und liegt direkt gegenüber der Zitadelle am Havelufer. Weitläufige Wiesenflächen mit Sonnenliegen, ein alter Baumbestand und der Blick auf die Havel verleihen dem Park seinen besonderen Charme. Die Sanierung der Pergola und ein Trinkwasserbrunnen tragen zur weiteren Aufenthaltsqualität sowie Erholung innerhalb des Parks bei.…Weiterlesen

Der Wasserstand und damit das Gesamtbild des Groß-Glienicker Sees hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre stark verändert. Dafür können vielfältige Einzel- und Hauptgründe benannt werden, wobei der Klimawandel als einer der Hauptgründe auf der Hand liegt. Doch auch die intensive Besiedelung im Bereich der Seen und die Inanspruchnahme durch Erholungssuchende haben zu einer Veränderung der natürlichen Ressourcen in der Landschaft geführt. Seit vielen Jahren wird daher eine ständige politische Diskussion darüber geführt, wie in Zukunft mit den beiden Seen umgegangen werden sollte. Hierbei steht vor allem die Frage im Mittelpunkt, ob den natürlichen Vorgängen und damit der Verlandung des Sees freier Lauf gelassen werden oder ob der Wasserstand künstlich erhalten werden sollte. Diese Diskussion soll durch ein Beteiligungsformat zukünftig lösungsorientiert begleitet werden. Weitere Information…Weiterlesen

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