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Traditionsgemäß findet am ersten Wochenende im Mai der Tag der Städtebauförderung statt. Pandemiebedingt wird es im Jahr 2021 vor allem virtuelle Angebote geben. In der Altstadt Spandau lädt Bezirksstadtrat Frank Bewig zu einem digitalen Rundgang durch die Altstadt ein. Schon in den 1980er Jahren wurde das Spandauer Zentrum in bis dahin nicht gekanntem Ausmaß durch die Städtebauförderung erfolgreich saniert – die heutige Fußgängerzone entstand. Entdecken Sie auf einem virtuellen Rundgang die vergangenen und aktuellen Projekte in der Altstadt Spandau, die durch die Städtebauförderung ermöglicht werden. Der virtuelle Rundgang steht ab dem 08. Mai auf www.spandau-bewegt.de zum Download bereit.…Weiterlesen

Im Ortsteil Hakenfelde soll das zwischen der Hakenfelder Straße und Am Fortacker gelegene Grundstück für Wohnzwecke entwickelt werden. Der auf dem Grundstück befindliche alte Kaisers-Supermarkt wurde hierfür bereits abgerissen. Geplant ist der Neubau von 109 Wohneinheiten, einer Kindertagesstätte mit ca. 40 Plätzen sowie einem Nahversorger im Erdgeschoss (ca. 800 m²). Aktuell wird das hierfür notwendige Baurecht geschaffen und ein entsprechender Bebauungsplan aufgestellt. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Der Siemens-Innovationscampus im Ortsteil Siemensstadt ist eines der größten Projekte der nächsten Jahre in Berlin. Auf einer Gesamtfläche von rund 70 Hektar investiert der Siemens-Konzern bis zu 600 Mio. Euro, um ein firmeneigenes Areal zu einem zukunftsgerichteten Stadtquartier zu entwickeln. Vielfältige Nutzungen werden miteinander vereint: Neben Einzelhandel und Gastronomie entstehen Büro- und Gewerbeflächen. Aber auch Forschungseinrichtungen sowie rund 2.750 Wohneinheiten mit der dazugehörigen Infrastruktur finden neben weiteren Nutzungen Platz auf dem neuen Campus. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Bereits seit über 100 Jahren wird die Insel Gartenfeld an der Grenze zum Bezirk Reinickendorf industriell genutzt. Damals errichtete Siemens ein Kabelwerk auf der vom Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal umschlossenen Insel. Die kommenden Jahre werden in Gartenfeld aber von Veränderung geprägt sein – hier entsteht ein neues Stadtquartier für Spandau und Berlin. Auf rund 60 Hektar werden ca. 3.600 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 370.000 m² errichtet, hinzu kommen die weiterhin bestehende Industrie sowie anderweitige Nutzungen aller Art. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Im Bezirk Spandau werden klimabedingt jährlich ca. 1.000 Bäume gefällt. Um ein Zeichen gegen den Baumrückgang zu setzen, wurden am Samstag, dem 10. April 2021, 500 Jungbäume im Spektegrünzug durch den Bezirk Spandau in Kooperation mit 12 Unternehmen des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Berlin und Brandenburg e.V. gepflanzt.…Weiterlesen

Unter dem Projekttitel „Am Spektepark“ errichtet die Charlottenburger Baugenossenschaft am Freudenberger Weg im Falkenhagener Feld vier fünfgeschossige und ein achtgeschossiges Wohngebäude. Das neue Quartier, welches zu Fuß nur wenige Minuten vom genannten Spektepark entfernt liegt, umfasst eine Fläche von rund 12.000 m² und soll bis Frühjahr 2021 fertiggestellt sein. Es entstehen 159 barrierefreie 1- bis 4-Zimmerwohnungen sowie u. a. eine Kita für 65 Kinder.…Weiterlesen

Im alten Krankenhaus Staaken, gelegen am westlichen Rand des Bezirks Spandau, entstehen bis 2022 auf einer Fläche von zwölf Hektar insgesamt über 470 Wohnungen. Neben einer Bebauung mit sieben Neubaukomplexen werden elf denkmalgeschützte Gebäude zu Wohnzwecken umgenutzt. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Eines der größten Bauprojekte Spandaus stellt die Waterkant dar – rund 2.500 Wohneinheiten entstehen am östlichen Havelufer zwischen Spandauer-See-Brücke und Wasserstadtbrücke. Bis 2025 entsteht hier ein neues Wohnquartier mit Spielplätzen, Kita, Bäcker‚ Blumenladen, Apotheken, Kosmetik, gastronomische Einrichtungen, Supermarkt und weiteren Freizeitangeboten.…Weiterlesen

Schon seit etlichen Jahren wirkt die Unterführung unter der Bahnbrücke an der Klosterstraße alles andere als einladend. Vor allem die schlechten Lichtverhältnisse und die mangelnde Sauberkeit machen es deutlich attraktiver, den Weg durch die Bahnhofshalle zu nehmen – trotz der längeren Strecke. Nachdem es jahrelang nicht gelungen ist, eine Einigung zur Verbesserung der Situation zu finden, wurde nun eine pragmatische Lösung vereinbart. Noch in diesem Jahr ergreifen die Deutsche Bahn, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie das Unternehmen Ströer Maßnahmen. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Der Zustand der Straße Grafenwalder Weg in Hakenfelde zeigte sich ähnlich wie der Zustand zahlreicher Spandauer Wohnstraßen: Kaputte Bordsteine, Schlaglöcher, beschädigte Baumscheiben. Da eine Ausbesserung der Straße das Problem nur zeitlich verlagert hätte, stellte sich ein kompletter Neubau als einzig sinnvolle Maßnahme heraus. Und so geschah es: Die Fahrbahn wurde in weniger als fünf Wochen saniert und noch vor Weihnachten 2020 wieder für den Verkehr freigegeben. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Schon seit Mitte der 1990er Jahre werden in Berlin Milieuschutzgebiete ausgewiesen. Ziel der Ausweisung solcher Gebiete ist es, die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in den jeweiligen Gebieten zu bewahren, um negative städtebauliche Auswirkungen zu verhindern und die Passgenauigkeit zwischen der angestammten Bevölkerung und der Infrastruktur zu erhalten. Im Juni 2020 wurden erstmals in Spandau zwei Milieuschutzgebiete festgesetzt: Zum einen in der Wilhelmstadt rund um die Pichelsdorfer, Seeburger und Klosterstraße, zum anderen in der Spandauer Neustadt rund um die Neuendorfer, Schönwalder und Falkenhagener Straße. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Bereits im Herbst 2011 wurde der erste Abschnitt des Blindenrundweges im Hakenfelder Wäldchen eröffnet, eine Erweiterung erfolgte im Jahr darauf. Allerdings verschlechterte sich der Zustand des Weges u. a. durch Wurzelschäden schon nach kurzer Zeit massiv. Deshalb begann bereits 2016 die Sanierung des Rundweges, wobei die natürlichen Gegebenheiten stärker berücksichtigt wurden. Im Dezember 2020 wurde die Sanierung erfolgreich abgeschlossen. Der Weg steht Menschen mit Behinderungen, Blinden und Sehbeeinträchtigten nun wieder vollständig zur Verfügung. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Auf dem landeseigenen Grundstück an der Straße „Weiter Blick“ in Gatow ist geplant, eine behutsame Wohnbebauung zu realisieren. Das Grundstück befindet sich am Südhang des Naturschutzgebietes Gatower Windmühlenberg und soll in seiner zukünftigen Gestaltung mit diesem harmonisieren. Noch sind einige Fragen nicht abschließend beantwortet, etwa zur genauen Bebauungsdichte und zur verkehrlichen Erschließung. Auch zur Klärung dieser Fragen wird die ortsansässige Bürgerinitiative in den Entwicklungsprozess eingebunden. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Auf dem rund 22 Hektar großen Areal der ehemaligen Landesnervenklinik an der Griesingerstraße sollen in den kommenden Jahren bis zu 700 Wohnungen entstehen. Angestrebt wird die Schaffung eines Wohnquartiers mit gemischten Baustrukturen, d. h. mit einem Nebeneinander von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Das Havelufer gegenüber der Spandauer Altstadt ist derzeit nicht öffentlich zugänglich. Dies soll mit der Errichtung eines Weges für Fußgänger und Radfahrende am Stresowufer geändert werden. Der Weg führt zukünftig von der Dischingerbrücke (Ruhlebener Straße) im Süden bis zur Spreemündung an der Geschützgießerei. Nach Erstellung einer Machbarkeitsstudie wurde begleitend zu den weiteren Planungen eine Bürgerbeteiligung durchgeführt. Die Realisierung soll parallel zum Havelausbau der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes erfolgen. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

An der Spandauer Havelschanze verwirklicht die Mitarbeiterwohnungsbaugenossenschaft „Job & Wohnen“ Berlin ihr erstes Pilotprojekt: Ein Wohnquartier, das günstigen Wohnraum in Verbindung mit einem attraktiven Arbeitsplatz anbietet. Angewandt wird dabei ein serielles Wohnungsbaukonzept, in welchem individuell genutzte Wohnflächen mit nachbarschaftlich genutzten Gemeinschaftsflächen im Innen- und Außenbereich verknüpft werden. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Das Projekt „Wohnpark Hohenlohe“ verknüpft in Staaken, nur wenige Meter von der Stadtgrenze entfernt, zwei Bauvorhaben. Einerseits entstand ein vollstationäres Pflegeheim für insgesamt 90 BewohnerInnen, welches mit den neuesten technischen Einrichtungen ausgestattet wurde. In der Verwaltung, Hauswirtschaft und Pflege entstanden zudem rund 60 Arbeitsplätze. Zum anderen wurden in unmittelbarer Nachbarschaft 15 Wohngebäude mit insgesamt 271 2-4-Zimmer-Wohnungen errichtet, die das mittig liegende Pflegeheim ringförmig umgeben. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

Wohnungsneubau in der Spandauer Neustadt: An der Ecke Bismarckstraße / Flankenschanze entsteht ein fünfgeschossiges Wohnhaus mit insgesamt 103 Wohnungen, 34 davon barrierefrei. Der L-förmige Baukörper, der außerdem ein Staffelgeschoss, ein rückseitiges Gartengeschoss sowie eine Tiefgarage aufweist, verbindet mit seiner Architektur Urbanität mit dem umliegenden Grün. Weitere Informationen folgen in Kürze.…Weiterlesen

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