Aktuelle und geplante Straßenbaumaßnahmen des Fachbereichs Tiefbau

Der Fachbereich Tiefbau im Straßen- und Grünflächenamt (SGA) ist zuständig für die Planung, den Entwurf, den Bau sowie die Unterhaltung und Überwachung der Verkehrssicherheit der mehr als tausend Straßen, Wege und Plätze im Bezirk. Auf der Webseite des Fachbereichs finden Sie Informationen zu einigen aktuellen und geplanten Straßenbaumaßnahmen.

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Straßenbau & Verkehr

Nachhaltige Mobilität

Elektromobilität ist ein wichtiges Element auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität und hat für den Bezirk Spandau einen hohen Stellenwert. Ein erster Schritt in die Zukunft wurde nun mit der Anschaffung von 10 Elektroautos für das Straßen- und Grünflächenamt getan.

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Straßenbau & Verkehr

Fahrradparkhaus Ferdinand-Friedensburg-Platz

Während der Umbau am Ferdinand-Friedensburg-Platz zum Abschluss kommt, laufen parallel die Planungen für ein weiteres Infrastrukturprojekt für Fahrradfahrer. An der U-Bahn-Station Haselhorst wird seit Juli untersucht, ob dort ein Fahrradparkhaus grundsätzlich machbar ist. Dabei werden die Rahmenbedingungen am Standort sowie verschiedene Varianten geprüft und erste Kostenschätzungen ausgearbeitet.
Nach der zuvor erfolgten Auswertung der Standort- und Potenzialanalysen an den Berliner ÖPNV-Stationen haben sich die Planungen am U-Bahnhof Haselhorst nun mit Beginn der Machbarkeitsuntersuchungen weiter konkretisiert. Die Untersuchungen werden voraussichtlich im Herbst 2021 abgeschlossen. Bei einem positiven Ergebnis folgt in der Regel eine Bedarfsplanung mit Betreiberkonzept, in der Fragen zur Ausgestaltung und zum Betrieb des Fahrradparkhauses beantwortet werden.
Für das Fahrradparkhaus ist die Stadtraum GmbH mit der Machbarkeitsuntersuchung beauftragt worden. Neben den bis 2030 insgesamt benötigten 173 Stellplätzen ist durch das geplante Wohnquartier Waterkant, wo 2.500 Wohnungen entstehen sollen, zukünftig mit zusätzlichen Stellplatzbedarfen zu rechnen. Hier wurde mit der Errichtung von neuen Fahrradständern im letzten Monat ein erster Schritt getan. Weitere Schritte werden somit durch die laufenden Untersuchungen in die Wege geleitet.

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Mobilitäts-Hubs

Die Mobilität der Zukunft soll vielfältiger und klimafreundlicher sein als die heutige – bei diesem Ziel herrscht über fast alle Parteigrenzen hinweg Einigkeit. Allein mit den Methoden der Vergangenheit kann dem Ziel allerdings keine Rechnung getragen werden, es benötigt innovative Projekte und neue Ansätze.
Ein solcher Ansatz ist die Errichtung von sog. „Mobilitäts-Hubs“. Diese sind nicht anderes als günstig positionierte Mobilitätszentren, an denen gebündelt verschiedene Mobilitätsarten zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot reicht dabei von Car- und Bike-Sharing-Angeboten über E-Roller bis hin zur Ausleihmöglichkeit von größeren Transportern. Hinzu kommt meist eine gute ÖPNV-Anbindung.
Besonders bekannt sind in Berlin mittlerweile die Mobilitäts-Hubs der BVG. Diese werden auch als „Jelbi“-Stationen bezeichnet, benannt nach der gleichnamigen BVG-App. Bereits zwei Jelbi-Stationen befinden sich in Spandau, an der Waterkant sowie am Ferdinand-Friedensburg-Platz (U-Bhf. Haselhorst). Ziel ist eine weitere Ausdehnung des Jelbi-Netzes in ganz Berlin.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Umbau Altstadt

Die Altstadt ist das Zentrum Spandaus. Sie ist Sitz der Verwaltung, kultureller und historische Mittelpunkt des Bezirks sowie gemeinsam mit den Spandau Arcaden Haupteinkaufszentrum für über 245.000 Spandauerinnen und Spandauer.
Seit einiger Zeit hat die Altstadt jedoch an Attraktivität und Bedeutung verloren. Die Gründe hierfür sind vielfältig, vor allem eine veränderte Nachfrage sowie strukturelle und funktionale Mängel sind zu nennen. Dieser Entwicklung soll entgegengetreten und die Altstadt wieder zu einem lebendigen und attraktiven Zentrum für den Bezirk werden.
Im Juli 2015 erfolgte daher die Aufnahme der Altstadt in das Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“, welches Anfang des Jahres 2020 in das Programm „Lebendige Zentren und Quartiere“ überführt wurde. Zahlreiche Maßnahmen wurden und werden umgesetzt, um dem angestrebten Ziel Rechnung zu tragen. Hierzu zählen u. a. die Neugestaltungen von Markt und Reformationsplatz.
Weitere Informationen zum Umbau der Altstadt und zu den einzelnen Vorhaben finden Sie auf der Webseite des Altstadtmanagements Spandau.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Barrierefreie Haltestellen

Der ÖPNV in Berlin soll für mobilitätseingeschränkte Menschen in Zukunft noch leichter nutzbar sein. Deshalb ist angestrebt, alle Bushaltestellen im Stadtgebiet barrierefrei auszubauen – so auch im Bezirk Spandau. Die Bordsteinkante wird dabei auf 16 Zentimeter angehoben, um den Einstieg per Rampe zu erleichtern.
Wo es möglich ist, wird die Bordhöhe gleich auf 22 Zentimeter angehoben, um beim Einstieg sogar auf die Rampe verzichten zu können. Dabei muss der Bus sehr nah und in voller Länge an die Haltestelle heranfahren. Da hierfür nicht an allen Haltestellen genügend Platz vorhanden ist, wird bei diesen lediglich der Ausbau auf 16 Zentimeter vollzogen.
Aufgrund der Anzahl von 247 Spandauer Bushaltestellen werden die Bauarbeiten die kommenden Jahre andauern.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Siemensbahn

Einst in den Jahren 1927-1929 zur Erschließung der Siemens-Fabriken errichtet, wurde die Siemensbahn im Jahr 1980 im Zuge des Reichsbahnerstreiks stillgelegt. Nahezu unberührt verläuft die Trasse mit ihren drei Stationen seitdem durch die Siemensstadt bis nach Gartenfeld.
Lange Zeit erschien eine Reaktivierung aufgrund fehlender Bedarfe unrealistisch. Doch seit der Ankündigung von Siemens, im gleichnamigen Stadtteil in den kommenden Jahren einen Innovationscampus zu realisieren, rückte die Bahntrasse als schneller Verbindungsweg zum Hauptbahnhof wieder in den Fokus. Nach jetzigem Planungsstand soll die Siemensbahn zum 100-jährigen Jubiläum der erstmaligen Eröffnung, d. h. im Jahr 2029 wieder in Betrieb genommen werden. Darüber hinaus bestehen Überlegungen, die Strecke bis nach Hakenfelde zu verlängern.
Unter folgenden Links finden Sie das dazugehörige Projekt des Siemens-Innovationscampus und die Pressemitteilung zum Wiederaufbau-Beschluss.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Bauarbeiten Ritterfelddamm

Fahrbahn und Regenentwässerung des Ritterfelddamms im Spandauer Süden befinden sich teilweise in desolatem Zustand. Teile der Straße mussten in den letzten Monaten temporär mehrfach gesperrt werden, um Ausbesserungsarbeiten stattfinden zu lassen. Um Gefahren für Verkehrsteilnehmerinnen und –teilnehmer nun langfristig abzuwenden, musste die Straße, deren Zustand sich zuvor weiter untragbar verschlechtert hat, im Abschnitt zwischen der Selbitzer Straße und der Waldallee, einschließlich der Kreuzungsbereiche in den Sommerferien 2021 instandgesetzt werden.

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ISEK Haselhorst Bauprojekt
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ISEK Haselhorst / Siemensstadt

Seit Dezember 2019 erarbeitete die S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH im Auftrag des Bezirksamtes Spandau das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für das Gebiet Haselhorst/ Siemensstadt. Aufgrund vorhandener städtebaulicher Defizite und der aktuellen städtebaulichen Entwicklungen und Planungen innerhalb und im näheren Umfeld der Ortsteile Haselhorst und Siemensstadt (u.a. Siemensstadt 2.0, Insel Gartenfeld) hatte das Bezirksamt Spandau das Untersuchungsgebiet als potentielles Städtebaufördergebiet identifiziert.

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Städtebauförderung in Spandau

Traditionsgemäß findet am ersten Wochenende im Mai der Tag der Städtebauförderung statt. Pandemiebedingt wird es im Jahr 2021 vor allem virtuelle Angebote geben. In der Altstadt Spandau lädt Bezirksstadtrat Frank Bewig zu einem digitalen Rundgang durch die Altstadt ein. Schon in den 1980er Jahren wurde das Spandauer Zentrum in bis dahin nicht gekanntem Ausmaß durch die Städtebauförderung erfolgreich saniert – die heutige Fußgängerzone entstand. Entdecken Sie auf einem virtuellen Rundgang die vergangenen und aktuellen Projekte in der Altstadt Spandau, die durch die Städtebauförderung ermöglicht werden.

Der virtuelle Rundgang steht ab dem 08. Mai auf www.spandau-bewegt.de zum Download bereit.

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Bahnunterführung am Bahnhof Spandau

Schon seit etlichen Jahren wirkt die Unterführung unter der Bahnbrücke an der Klosterstraße alles andere als einladend. Vor allem die schlechten Lichtverhältnisse und die mangelnde Sauberkeit machen es deutlich attraktiver, den Weg durch die Bahnhofshalle zu nehmen – trotz der längeren Strecke.
Nachdem es jahrelang nicht gelungen ist, eine Einigung zur Verbesserung der Situation zu finden, wurde nun eine pragmatische Lösung vereinbart. Noch in diesem Jahr ergreifen die Deutsche Bahn, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie das Unternehmen Ströer Maßnahmen.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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