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Bildung, Soziales & Kultur

Zeppelin-Grundschule / Schulstandort Finkenkruger Weg

Die Zeppelin-Grundschule in der Gartenstadt Staken hat seit Jahren ein Platzproblem, dass sich konkret in einem Defizit von 2000 Quadratmetern beläuft. Insbesondere die Räumlichkeiten der Mensa entsprechen nicht dem Bedarf.
Für die dringend notwendige Erweiterung der 100 Jahre alten Grundschule hatte das Schul- und Sportamt im Jahr 2019 eine Machbarkeitsstudie beauftragt, deren Ergebnisse seit Mai 2020 vorliegen. Im Rahmen der Prüfung wurden zwei vorhandene Flächen in der Gartenstadt für eine mögliche Erweiterung der Schule untersucht.
Im Endergebnis ist ein kompletter Schulneubau mit allen zugehörigen Sport- und Außenanlagen auf einem Grundstück westlich des Finkenkruger Weges und südlich der Bahntrasse geplant. Auch Mensa und Hortbetreuung würden auf dem großzügigen Gelände ausreichend Platz finden und ein Pendeln der Kinder dauerhaft überflüssig machen.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Bildung, Soziales & Kultur

Raum für Kinderträume

Im Rahmen des berlinweit einmaligen Projektes „Raum für Kinderträume“ werden durch das Bezirksamt Spandau vorhandene Spielplätze saniert und neue Anlagen geschaffen. Seit mittlerweile 15 Jahren steht das Projekt somit für sichere, saubere und attraktive Spielmöglichkeiten. Ziel ist die dauerhafte Verbesserung öffentlicher Spielflächen zur Förderung von Kindern in ihrer Entwicklung.
Einen wichtigen Beitrag leistet vor allem die Unterstützung von Sponsoren sowie ehrenamtlichen Spiel- und Bolzplatzpaten. Durch sie ist es möglich, die Neugestaltung von Spielplätzen zu beschleunigen sowie umfangreichere Spielmöglichkeiten anzubieten. Auch die Spandauer Spielplatztage können durch ihre Förderung jährlich durchgeführt werden.
Zu den Spielplätzen am Wansdorfer Platz sowie an der Boca-Raton-Straße finden Sie auf unserer Webseite bereits Projektbeschreibungen. Beide Anlagen wurden im Rahmen von Raum für Kinderträume saniert und neugestaltet.
Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebseite „Raum für Kinderträume“.

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Straßenbau & Verkehr

Umbau Altstadt

Die Altstadt ist das Zentrum Spandaus. Sie ist Sitz der Verwaltung, kultureller und historische Mittelpunkt des Bezirks sowie gemeinsam mit den Spandau Arcaden Haupteinkaufszentrum für über 245.000 Spandauerinnen und Spandauer.
Seit einiger Zeit hat die Altstadt jedoch an Attraktivität und Bedeutung verloren. Die Gründe hierfür sind vielfältig, vor allem eine veränderte Nachfrage sowie strukturelle und funktionale Mängel sind zu nennen. Dieser Entwicklung soll entgegengetreten und die Altstadt wieder zu einem lebendigen und attraktiven Zentrum für den Bezirk werden.
Im Juli 2015 erfolgte daher die Aufnahme der Altstadt in das Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“, welches Anfang des Jahres 2020 in das Programm „Lebendige Zentren und Quartiere“ überführt wurde. Zahlreiche Maßnahmen wurden und werden umgesetzt, um dem angestrebten Ziel Rechnung zu tragen. Hierzu zählen u. a. die Neugestaltungen von Markt und Reformationsplatz.
Weitere Informationen zum Umbau der Altstadt und zu den einzelnen Vorhaben finden Sie auf der Webseite des Altstadtmanagements Spandau.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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ISEK Haselhorst Bauprojekt
Straßenbau & Verkehr

ISEK Haselhorst / Siemensstadt

Seit Dezember 2019 erarbeitete die S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH im Auftrag des Bezirksamtes Spandau das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für das Gebiet Haselhorst/ Siemensstadt. Aufgrund vorhandener städtebaulicher Defizite und der aktuellen städtebaulichen Entwicklungen und Planungen innerhalb und im näheren Umfeld der Ortsteile Haselhorst und Siemensstadt (u.a. Siemensstadt 2.0, Insel Gartenfeld) hatte das Bezirksamt Spandau das Untersuchungsgebiet als potentielles Städtebaufördergebiet identifiziert.

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Bildung, Soziales & Kultur

Wasserball-Arena

Bislang fehlen in Spandau ausreichend Möglichkeiten zur Ausübung von Wassersport. Aus diesem Grund trägt auch der Verein Wasserfreunde Spandau 04 e.V., deutscher Rekordmeister im Wasserball, seit 1994 seine Heimspiele nicht in Spandau, sondern in Schöneberg aus.
Eine Lösung ist aber in Sicht: Auf dem Gelände des Kombibades Spandau-Süd an der Gatower Straße soll in den kommenden Jahren eine Wassersporthalle gebaut werden. Diese soll zum einen als neue Spielstätte für die Wasserfreunde dienen und zum anderen die Wassersportkapazitäten im Bezirk insgesamt erweitern.

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Straßenbau & Verkehr

Städtebauförderung in Spandau

Traditionsgemäß findet am ersten Wochenende im Mai der Tag der Städtebauförderung statt. Pandemiebedingt wird es im Jahr 2021 vor allem virtuelle Angebote geben. In der Altstadt Spandau lädt Bezirksstadtrat Frank Bewig zu einem digitalen Rundgang durch die Altstadt ein. Schon in den 1980er Jahren wurde das Spandauer Zentrum in bis dahin nicht gekanntem Ausmaß durch die Städtebauförderung erfolgreich saniert – die heutige Fußgängerzone entstand. Entdecken Sie auf einem virtuellen Rundgang die vergangenen und aktuellen Projekte in der Altstadt Spandau, die durch die Städtebauförderung ermöglicht werden.

Der virtuelle Rundgang steht ab dem 08. Mai auf www.spandau-bewegt.de zum Download bereit.

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Wohnungs- und Gewerbebau

Milieuschutz in Spandau

Schon seit Mitte der 1990er Jahre werden in Berlin Milieuschutzgebiete ausgewiesen. Ziel der Ausweisung solcher Gebiete ist es, die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in den jeweiligen Gebieten zu bewahren, um negative städtebauliche Auswirkungen zu verhindern und die Passgenauigkeit zwischen der angestammten Bevölkerung und der Infrastruktur zu erhalten.
Im Juni 2020 wurden erstmals in Spandau zwei Milieuschutzgebiete festgesetzt: Zum einen in der Wilhelmstadt rund um die Pichelsdorfer, Seeburger und Klosterstraße, zum anderen in der Spandauer Neustadt rund um die Neuendorfer, Schönwalder und Falkenhagener Straße.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Grünanlagen & Umwelt

Blindenrundwanderweg

Bereits im Herbst 2011 wurde der erste Abschnitt des Blindenrundweges im Hakenfelder Wäldchen eröffnet, eine Erweiterung erfolgte im Jahr darauf. Allerdings verschlechterte sich der Zustand des Weges u. a. durch Wurzelschäden schon nach kurzer Zeit massiv.
Deshalb begann bereits 2016 die Sanierung des Rundweges, wobei die natürlichen Gegebenheiten stärker berücksichtigt wurden. Im Dezember 2020 wurde die Sanierung erfolgreich abgeschlossen. Der Weg steht Menschen mit Behinderungen, Blinden und Sehbeeinträchtigten nun wieder vollständig zur Verfügung.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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