In Umsetzung

Halske Sonnengärten

Entlang des Saatwinkler Damms in der Siemensstadt realisiert die BUWOG ein neues, zukunftsorientiertes Wohnquartier. Hier an der Grenze zu Charlottenburg-Nord soll moderne Architektur mit den umliegenden Grünflächen in Einklang gebracht werden.

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Zitadellenumfeld

Die Zitadelle Spandau ist eine der am besten erhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa und gleichzeitig eines der bedeutendsten Bauwerke im Bezirk Spandau. Vor allem die Relevanz der Zitadelle für Kultur und Tourismus ist hervorzuheben. Damit das Bauwerk seiner wichtigen Rolle auch weiterhin gerecht wird, werden Eingangssituation und Zitadellenumfeld derzeit neugestaltet, stets unter Beachtung des Denkmal- und Naturschutzes. Einerseits wird hiermit das Ziel einer besseren Verknüpfung mit der Altstadt verfolgt, andererseits soll auch die Zitadelle an sich besser inszeniert werden.

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Jonny-K.-Aktivpark

Der heutige Egelpfuhlpark ist eine der wichtigsten Erholungsflächen in unmittelbarer Nähe zur Großwohnsiedlung Heerstraße Nord. Allerdings ist seine Ausstattung nicht mehr zeitgemäß. Es fehlen Angebote für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren und somit für alle Altersgruppen. Aus diesem Grund wird der Park zum Jonny-K.-Aktivpark umgewandelt, in deren Zuge Freiflächen, Wege, Spielplätze und Bewegungsmöglichkeiten
erneuert und neu organisiert werden.

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Siemensstadt²

Das Projekt ,,Siemensstadt²“ im gleichnamigen Ortsteil ist eines der größten Vorhaben der nächsten Jahre in Berlin. Auf einer Gesamtfläche von rund 70 Hektar investiert der Siemens-Konzern bis zu 600 Mio. Euro, um das firmeneigene Areal zu einem zukunftsgerichteten Stadtquartier zu entwickeln. Vielfältige Nutzungen werden miteinander vereint: Neben Einzelhandel und Gastronomie entstehen Büro- und Gewerbeflächen. Aber auch Forschungseinrichtungen sowie rund 2.750 Wohneinheiten mit der dazugehörigen Infrastruktur finden neben weiteren Nutzungen Platz auf dem neuen Campus.

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Insel Gartenfeld

Bereits seit über 100 Jahren wird die Insel Gartenfeld an der Grenze zum Bezirk Reinickendorf industriell genutzt. Damals errichtete Siemens ein Kabelwerk auf der vom Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal umschlossenen Insel. Die kommenden Jahre werden in Gartenfeld aber von Veränderung geprägt sein – hier entsteht ein neues Stadtquartier für Spandau und Berlin. Auf rund 60 Hektar werden ca. 3.700 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 370.000 m² errichtet, hinzu kommen die weiterhin bestehende Industrie sowie anderweitige Nutzungen aller Art.

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Insel Eiswerder

So wie in vielen anderen Gebieten im Bezirk steht auch auf der Insel Eiswerder die Zeit nicht still. Über 100 neue Wohneinheiten entstehen in mehreren sechsgeschossige Gebäuden und einem elfgeschossigen Solitärneubau. Hinzu kommt ein Gebäuderiegel, welcher als Boardinghouse und Bürogebäude genutzt werden soll.

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Straßenbauvorhaben Am Zeppelinpark

Bis Herbst 2024 soll der Straßenzug „Am Zeppelinpark“ in südlicher Richtung bis zur Heerstraße (Bundesstraße 5) verlängert werden. Damit entsteht eine neue, leistungsfähigere Verbindung im Ortsteil Staaken zwischen Heerstraße und Nennhauser Damm bzw. zwischen Heerstraße und Brunsbütteler Damm. Profitieren soll v. a. das gleichnamige Gewerbegebiet „Am Zeppelinpark“, welches durch den Lückenschluss eine attraktive Anbindung an das Bundesfernstraßennetz erhält. Die im Rahmen der Verlängerung notwendigen Bauarbeiten starteten im Januar 2022.

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Spandauer Ufer (altes Postgelände)

Viele Jahre lang stellte das alte Postgelände mit seinen leerstehenden Gebäuden einen Makel im Herzen des Bezirks Spandau dar. Mit dem Abriss und der Neubebauung, die unter anderem vier Hochpunkte und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten vorsieht, wird das Gelände zu einem urbanen Stadtquartier entwickelt.

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KlimaWerkstatt Spandau

Die KlimaWerkstatt Spandau bietet seit 2013 eine zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, Umwelt- und Klimainitiativen und die regionale Wirtschaft in der Mönchstraße 8 der Spandauer Altstadt.

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Speicherballett

Die historischen Speicher im Süden der Wasserstadt, verortet direkt am Ufer der Havel, konnten lange Zeit keiner Nutzung zugeführt werden. Seit 2016 werden die Gebäude saniert und zu Wohnzwecken umgenutzt. In Zusammenhang mit der Entstehung von weiteren Neubauten werden in den nächsten Jahren über 600 Wohneinheiten geschaffen.

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