Wasserball-Arena

Umsetzungsstand: in Planung

Bislang fehlen in Spandau ausreichend Möglichkeiten zur Ausübung von Wassersport. Aus diesem Grund trägt auch der Verein Wasserfreunde Spandau 04 e.V., deutscher Rekordmeister im Wasserball, seit 1994 seine Heimspiele nicht in Spandau, sondern in Schöneberg aus.

Bildquellen: Berliner Bäder-Betriebe

In Planung
In Bau
Abgeschlossen

Eine Lösung ist aber in Sicht: Auf dem Gelände des Kombibades Spandau-Süd an der Gatower Straße soll in den kommenden Jahren eine Wassersporthalle gebaut werden. Diese soll zum einen als neue Spielstätte für die Wasserfreunde dienen und zum anderen die Wassersportkapazitäten im Bezirk insgesamt erweitern. Die Planungen zum Projekt laufen bereits. Ein entsprechender Bebauungsplan wurde aufgestellt und vom Bezirksamt beschlossen.

Innenperspektive, Quelle: Berliner Bäder-Betriebe

Der Neubau in Spandau wird in absehbarer Zeit benötigt, weil der gegenwärtige Austragungsort der Wasserball-Bundesligaspiele – die Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg – dringend saniert werden muss.

Die geplante Halle wird von den Berliner Bäder-Betrieben gebaut und betrieben. Neben der Nutzung für den Leistungssport soll die geplante Halle auch dem Schul- und Breitensport zur Verfügung stehen.

Die Kapazität der Halle ist auf ca. 900 Zuschauer ausgelegt. Zusätzlich finden ca. 100 Aktive (Sportler, Trainer, Personal, Medien) Platz.

Schnitt Wasserball-Arena, Quelle: Berliner Bäder-Betriebe

Daten & Fakten

Umsetzungsstand:
in Planung

Bauherr:
Berliner Bäder-Betriebe

Zuständige Abteilung:
Bezirksamt Spandau, Abt. Bauen, Planen und Gesundheit, Stadtentwicklungsamt

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