Grünanlagen & Umwelt

Zitadelle Spandau

Die Zitadelle Spandau ist eine der am besten erhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa und gleichzeitig eines der bedeutendsten Bauwerke im Bezirk Spandau. Vor allem die Relevanz der Zitadelle für Kultur und Tourismus ist hervorzuheben.
Damit das Bauwerk seiner wichtigen Rolle auch weiterhin gerecht wird, sollen Eingangssituation und Zitadellenumfeld in den kommenden Jahren neugestaltet werden, stets unter Beachtung des Denkmal- und Naturschutzes. Einerseits wird hiermit das Ziel einer besseren Verknüpfung mit der Altstadt verfolgt, andererseits soll auch die Zitadelle an sich besser inszeniert werden.
Nachdem bis 2017 ein Freiraum- und Entwicklungskonzept erarbeitet wurde, konnte mit dem Freistellen von Sichtachsen noch im gleichen Jahr die erste Maßnahme realisiert werden. Nach Konkretisierung weiterer Maßnahmenvorschläge sollen ab Herbst 2021 weitere Umsetzungsschritte folgen.
Zusätzliches Infomaterial zum Projekt finden Sie auf der Webseite des Altstadtmanagements.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Grünanlagen & Umwelt

Spielplatz Genfenbergstraße

Im Rahmen des Projektes „Raum für Kinderträume“ soll der Spielplatz an der Genfenbergstraße im Ortsteil Wilhelmstadt mit neuen Spielgeräten ausgestattet werden. Die Maßnahme beinhaltet zudem die Schaffung einer barrierefreien Zuwegung und die inklusive Gestaltung der Anlage. Im Vorfeld wurden u. a. benachbarte Kindergärten an der Neugestaltung beteiligt, um so eine breite Akzeptanz sicherzustellen.
Die Aufwertung des Spielplatzes wird gemeinschaftlich durch Raum für Kinderträume, das Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm und durch bezirkseigene Inklusionsmittel finanziert. Derzeit läuft die Erstellung der Entwurfsplanung, noch im Sommer soll die Ausschreibung starten. Bis zum Ende des Jahres wird mit Fertigstellung der Maßnahme gerechnet.
Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebseite „Raum für Kinderträume“.

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Straßenbau & Verkehr

Mobilitäts-Hubs

Die Mobilität der Zukunft soll vielfältiger und klimafreundlicher sein als die heutige – bei diesem Ziel herrscht über fast alle Parteigrenzen hinweg Einigkeit. Allein mit den Methoden der Vergangenheit kann dem Ziel allerdings keine Rechnung getragen werden, es benötigt innovative Projekte und neue Ansätze.
Ein solcher Ansatz ist die Errichtung von sog. „Mobilitäts-Hubs“. Diese sind nicht anderes als günstig positionierte Mobilitätszentren, an denen gebündelt verschiedene Mobilitätsarten zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot reicht dabei von Car- und Bike-Sharing-Angeboten über E-Roller bis hin zur Ausleihmöglichkeit von größeren Transportern. Hinzu kommt meist eine gute ÖPNV-Anbindung.
Besonders bekannt sind in Berlin mittlerweile die Mobilitäts-Hubs der BVG. Diese werden auch als „Jelbi“-Stationen bezeichnet, benannt nach der gleichnamigen BVG-App. Bereits zwei Jelbi-Stationen befinden sich in Spandau, an der Waterkant sowie am Ferdinand-Friedensburg-Platz (U-Bhf. Haselhorst). Ziel ist eine weitere Ausdehnung des Jelbi-Netzes in ganz Berlin.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Bildung, Soziales & Kultur

Raum für Kinderträume

Im Rahmen des berlinweit einmaligen Projektes „Raum für Kinderträume“ werden durch das Bezirksamt Spandau vorhandene Spielplätze saniert und neue Anlagen geschaffen. Seit mittlerweile 15 Jahren steht das Projekt somit für sichere, saubere und attraktive Spielmöglichkeiten. Ziel ist die dauerhafte Verbesserung öffentlicher Spielflächen zur Förderung von Kindern in ihrer Entwicklung.
Einen wichtigen Beitrag leistet vor allem die Unterstützung von Sponsoren sowie ehrenamtlichen Spiel- und Bolzplatzpaten. Durch sie ist es möglich, die Neugestaltung von Spielplätzen zu beschleunigen sowie umfangreichere Spielmöglichkeiten anzubieten. Auch die Spandauer Spielplatztage können durch ihre Förderung jährlich durchgeführt werden.
Zu den Spielplätzen am Wansdorfer Platz sowie an der Boca-Raton-Straße finden Sie auf unserer Webseite bereits Projektbeschreibungen. Beide Anlagen wurden im Rahmen von Raum für Kinderträume saniert und neugestaltet.
Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebseite „Raum für Kinderträume“.

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Wohnungs- und Gewerbebau

Parkviertel

Das Parkviertel in Kladow, Spandaus südlichstem Ortsteil, bestand ursprünglich aus modernisierten Wohngebäuden der benachbarten General-Steinhoff-Kaserne. Im Zusammenhang mit der starken Neubautätigkeit sind in den vergangenen Jahren zusätzlich einige Neubauten im direkten Umfeld entstanden, welche ebenfalls zum Parkviertel gezählt werden.
Derzeit werden unter Federführung der BPD Immobilienentwicklung GmbH in der Parkviertelallee drei Häuser mit insgesamt 75 neuen Eigentumswohnungen errichtet. Mit dem Verkauf der neuen Wohnungen wurde bereits begonnen, im Sommer 2023 soll das Projekt nach zweieinhalb Jahren Bauzeit fertiggestellt sein.
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Straßenbau & Verkehr

Umbau Altstadt

Die Altstadt ist das Zentrum Spandaus. Sie ist Sitz der Verwaltung, kultureller und historische Mittelpunkt des Bezirks sowie gemeinsam mit den Spandau Arcaden Haupteinkaufszentrum für über 245.000 Spandauerinnen und Spandauer.
Seit einiger Zeit hat die Altstadt jedoch an Attraktivität und Bedeutung verloren. Die Gründe hierfür sind vielfältig, vor allem eine veränderte Nachfrage sowie strukturelle und funktionale Mängel sind zu nennen. Dieser Entwicklung soll entgegengetreten und die Altstadt wieder zu einem lebendigen und attraktiven Zentrum für den Bezirk werden.
Im Juli 2015 erfolgte daher die Aufnahme der Altstadt in das Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“, welches Anfang des Jahres 2020 in das Programm „Lebendige Zentren und Quartiere“ überführt wurde. Zahlreiche Maßnahmen wurden und werden umgesetzt, um dem angestrebten Ziel Rechnung zu tragen. Hierzu zählen u. a. die Neugestaltungen von Markt und Reformationsplatz.
Weitere Informationen zum Umbau der Altstadt und zu den einzelnen Vorhaben finden Sie auf der Webseite des Altstadtmanagements Spandau.
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Straßenbau & Verkehr

Barrierefreie Haltestellen

Der ÖPNV in Berlin soll für mobilitätseingeschränkte Menschen in Zukunft noch leichter nutzbar sein. Deshalb ist angestrebt, alle Bushaltestellen im Stadtgebiet barrierefrei auszubauen – so auch im Bezirk Spandau. Die Bordsteinkante wird dabei auf 16 Zentimeter angehoben, um den Einstieg per Rampe zu erleichtern.
Wo es möglich ist, wird die Bordhöhe gleich auf 22 Zentimeter angehoben, um beim Einstieg sogar auf die Rampe verzichten zu können. Dabei muss der Bus sehr nah und in voller Länge an die Haltestelle heranfahren. Da hierfür nicht an allen Haltestellen genügend Platz vorhanden ist, wird bei diesen lediglich der Ausbau auf 16 Zentimeter vollzogen.
Aufgrund der Anzahl von 247 Spandauer Bushaltestellen werden die Bauarbeiten die kommenden Jahre andauern.
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Wohnungs- und Gewerbebau

Bismarckstraße / Flankenschanze

Wohnungsneubau in der Spandauer Neustadt: An der Ecke Bismarckstraße / Flankenschanze entsteht ein fünfgeschossiges Wohnhaus mit insgesamt 103 Wohnungen, 34 davon barrierefrei. Der L-förmige Baukörper, der außerdem ein Staffelgeschoss, ein rückseitiges Gartengeschoss sowie eine Tiefgarage aufweist, verbindet mit seiner Architektur Urbanität mit dem umliegenden Grün.

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Grünanlagen & Umwelt

Wilhelm-von-Siemens-Park

Viele Spandauer Parks werden derzeit und in den kommenden Jahren neugestaltet. Hierzu zählt auch der im Jahr 1947 angelegte Wilhelm-von-Siemens-Park im Ortsteil Siemensstadt. Die dortigen Bauarbeiten begannen im November 2019 und sollen u. a. die Anlage einer neuen Liegewiese umfassen.
Nach Abschluss der Baumaßnahme, die für das Jahr 2024 vorgesehen ist, kann der Park wieder vollumfänglich als wohnungsnahe Freizeit- und Erholungsstätte genutzt werden.
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Wohnungs- und Gewerbebau

BUWOG Speicherballett

Die historischen Speicher im Süden der Wasserstadt, verortet direkt am Ufer der Havel, konnten lange Zeit keiner Nutzung zugeführt werden. Seit 2016 werden die Gebäude saniert und zu Wohnzwecken umgenutzt. In Zusammenhang mit der Entstehung von weiteren Neubauten werden in den nächsten Jahren über 600 Wohneinheiten geschaffen.

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